Filter
gibt es wie Sand am Meer. Ob als Schraub- oder Aufsteckfilter, als System-, Farb- oder Kreativfilter.... Deshalb hier nur eine Auswahl, als Grundlage für den Erwerb oder um zu wissen, worüber andere reden/schreiben. Eine mögliche Einteilung kann durchaus auch in sinnvoll und sinnlos erfolgen; hier bei mir erscheinen allerdings (fast) nur allgemein als sinnvoll anerkannte Filter.
Grundsätzlich gilt, das Filter von ordentlicher Qualität sein sollten. Stativ und teure Objektive bringen nichts, wenn wir durch billigstes Flaschenglas fotografieren!
Man kann Filter in verschiedene Gruppen einteilen, ich beginne mit den oft als Universalfilter bezeichneten Filtern.
„Universalfilter“
Unter dem Oberbegriff Universalfilter fasst man allgemein Filter zusammen, die man theoretisch ständig auf dem Objektiv lassen kann, nämlich UV- und Skylight Filter.
Wenn Du ein Fotoforum ins Chaos stürzen willst, stelle mal die Frage, ob so etwas sinnvoll ist Universalfilter zu verwenden und ständig auf dem Objektiv zu belassen - das löst Glaubenskriege aus!
Argument für die Verwendung von Universalfiltern: Gerade bei alten Objektiven, die keine so harte Beschichtung haben, reinigst Du den Filter und nicht die Frontlinse. Wenn dieser verkratzt ist, wirfst Du ihn weg. Du reibst also nicht ständig auf der Beschichtung der Frontlinse rum, falls diese überhaupt eine Beschichtung hat. Außerdem schützt er das Filtergewinde.
Argument gegen die Verwendung von Universalfiltern: Geeignet sind sie sicherlich für besondere Umgebungen (Spritzwasser am Meer, staubige Orte). Sonst sind sie eher unsinnig, weil mehr Reflexionsflächen entstehen. Gute Filter kosten, zu Zeiten des analogen Preisverfalls oft mehr als die Objektive die wir für unsere AE1 üblicherweise benutzen. (Was nichts über die Qualität unserer Objektive aussagt, die sind gar nicht so schlecht).
Aber mittlerweile kann man selbst das Mamiya Sekor C 210/4 für ca. 80-120€ aus der Bucht ziehen. Ein hervorragendes MF-Objektiv in Profi-Qualität, das im gleichen Zustand noch vor Jahren mit über 200€ gehandelt wurde. Ein weiterer, oft angeführter Grund gegen den Einsatz des Filters ist, das keinem bisher ein Objektiv so heruntergefallen sei, das der Filter irgendwie hätte schützen können. Auch wenn immer wieder Objektive mit verbeultem Filtergewinde angeboten werden.
Der wahrscheinlich bekannteste Universalfilter ist der UV-Filter.
„Universalfilter“
Unter dem Oberbegriff Universalfilter fasst man allgemein Filter zusammen, die man theoretisch ständig auf dem Objektiv lassen kann, nämlich UV- und Skylight Filter.
Wenn Du ein Fotoforum ins Chaos stürzen willst, stelle mal die Frage, ob so etwas sinnvoll ist Universalfilter zu verwenden und ständig auf dem Objektiv zu belassen - das löst Glaubenskriege aus!
Argument für die Verwendung von Universalfiltern: Gerade bei alten Objektiven, die keine so harte Beschichtung haben, reinigst Du den Filter und nicht die Frontlinse. Wenn dieser verkratzt ist, wirfst Du ihn weg. Du reibst also nicht ständig auf der Beschichtung der Frontlinse rum, falls diese überhaupt eine Beschichtung hat. Außerdem schützt er das Filtergewinde.
Argument gegen die Verwendung von Universalfiltern: Geeignet sind sie sicherlich für besondere Umgebungen (Spritzwasser am Meer, staubige Orte). Sonst sind sie eher unsinnig, weil mehr Reflexionsflächen entstehen. Gute Filter kosten, zu Zeiten des analogen Preisverfalls oft mehr als die Objektive die wir für unsere AE1 üblicherweise benutzen. (Was nichts über die Qualität unserer Objektive aussagt, die sind gar nicht so schlecht).
Aber mittlerweile kann man selbst das Mamiya Sekor C 210/4 für ca. 80-120€ aus der Bucht ziehen. Ein hervorragendes MF-Objektiv in Profi-Qualität, das im gleichen Zustand noch vor Jahren mit über 200€ gehandelt wurde. Ein weiterer, oft angeführter Grund gegen den Einsatz des Filters ist, das keinem bisher ein Objektiv so heruntergefallen sei, das der Filter irgendwie hätte schützen können. Auch wenn immer wieder Objektive mit verbeultem Filtergewinde angeboten werden J.
„Universalfilter“
Unter dem Oberbegriff Universalfilter fasst man allgemein Filter zusammen, die man theoretisch ständig auf dem Objektiv lassen kann, nämlich UV- und Skylight Filter.
Wenn Du ein Fotoforum ins Chaos stürzen willst, stelle mal die Frage, ob so etwas sinnvoll ist Universalfilter zu verwenden und ständig auf dem Objektiv zu belassen - das löst Glaubenskriege aus!
Argument für die Verwendung von Universalfiltern: Gerade bei alten Objektiven, die keine so harte Beschichtung haben, reinigst Du den Filter und nicht die Frontlinse. Wenn dieser verkratzt ist, wirfst Du ihn weg. Du reibst also nicht ständig auf der Beschichtung der Frontlinse rum, falls diese überhaupt eine Beschichtung hat. Außerdem schützt er das Filtergewinde.
Argument gegen die Verwendung von Universalfiltern: Geeignet sind sie sicherlich für besondere Umgebungen (Spritzwasser am Meer, staubige Orte). Sonst sind sie eher unsinnig, weil mehr Reflexionsflächen entstehen. Gute Filter kosten, zu Zeiten des analogen Preisverfalls oft mehr als die Objektive die wir für unsere AE1 üblicherweise benutzen. (Was nichts über die Qualität unserer Objektive aussagt, die sind gar nicht so schlecht).
Aber mittlerweile kann man selbst das Mamiya Sekor C 210/4 für ca. 80-120€ aus der Bucht ziehen. Ein hervorragendes MF-Objektiv in Profi-Qualität, das im gleichen Zustand noch vor Jahren mit über 200€ gehandelt wurde. Ein weiterer, oft angeführter Grund gegen den Einsatz des Filters ist, das keinem bisher ein Objektiv so heruntergefallen sei, das der Filter irgendwie hätte schützen können. Auch wenn immer wieder Objektive mit verbeultem Filtergewinde angeboten werden .
„Universalfilter“
Unter dem Oberbegriff Universalfilter fasst man allgemein Filter zusammen, die man theoretisch ständig auf dem Objektiv lassen kann, nämlich UV- und Skylight Filter.
Wenn Du ein Fotoforum ins Chaos stürzen willst, stelle mal die Frage, ob so etwas sinnvoll ist Universalfilter zu verwenden und ständig auf dem Objektiv zu belassen - das löst Glaubenskriege aus!
Argument für die Verwendung von Universalfiltern: Gerade bei alten Objektiven, die keine so harte Beschichtung haben, reinigst Du den Filter und nicht die Frontlinse. Wenn dieser verkratzt ist, wirfst Du ihn weg. Du reibst also nicht ständig auf der Beschichtung der Frontlinse rum, falls diese überhaupt eine Beschichtung hat. Außerdem schützt er das Filtergewinde.
Argument gegen die Verwendung von Universalfiltern: Geeignet sind sie sicherlich für besondere Umgebungen (Spritzwasser am Meer, staubige Orte). Sonst sind sie eher unsinnig, weil mehr Reflexionsflächen entstehen. Gute Filter kosten, zu Zeiten des analogen Preisverfalls oft mehr als die Objektive die wir für unsere AE1 üblicherweise benutzen. (Was nichts über die Qualität unserer Objektive aussagt, die sind gar nicht so schlecht).
Aber mittlerweile kann man selbst das Mamiya Sekor C 210/4 für ca. 80-120€ aus der Bucht ziehen. Ein hervorragendes MF-Objektiv in Profi-Qualität, das im gleichen Zustand noch vor Jahren mit über 200€ gehandelt wurde. Ein weiterer, oft angeführter Grund gegen den Einsatz des Filters ist, das keinem bisher ein Objektiv so heruntergefallen sei, das der Filter irgendwie hätte schützen können. Auch wenn immer wieder Objektive mit verbeultem Filtergewinde angeboten werden .